Kategorie: Allgemein

Nach 14jähriger Ausgrabungszeit haben Archäologen den Tempel der Königin Nearit, Frau von König Teti, in Saqqara, südlich von Kairo, freigelegt. In dem viertausend Jahre alten Totentempel wurden Grabschächte, Särge mit

Nach 14jähriger Ausgrabungszeit haben Archäologen den Tempel der Königin Nearit, Frau von König Teti, in Saqqara, südlich von Kairo, freigelegt. In dem viertausend Jahre alten Totentempel wurden Grabschächte, Särge mit Mumien, Statuen, Stelen, Spielzeug, Holzboote und Totenmasken sowie einen 5 Meter langen Papyrus, der das Kapitel 17 des Totenbuchs darstellt, entdeckt.

In Zusammenarbeit mit dem Kenya Wildlife Service patrouilliert die „Tiwi Turtle Police“, gegründet vom Besitzer des Strandhotels Coconut Lodge, die 12 km lange Küstenlinie. Sie sammeln Müll auf und überwachen

In Zusammenarbeit mit dem Kenya Wildlife Service patrouilliert die „Tiwi Turtle Police“, gegründet vom Besitzer des Strandhotels Coconut Lodge, die 12 km lange Küstenlinie. Sie sammeln Müll auf und überwachen Schildkrötennester. Die sorgfältige Überwachung sorgte nun für einen Schlüpflingsboom, auch bei der auf der roten Liste stehenden grünen Schildkröte. Die Mitarbeiter, der „Tiwi Turtle Police“, sind dankbar für die sinnvolle Arbeit, die sich auch finanziell lohnt.

Die EU hat die Budgethilfe für Äthiopien in Höhe von 88 Millionen Euro ausgesetzt, bis humanitäre Organisationen Zugang zu den Hilfsbedürftigen in der nördlichen Region Tigray erhalten. Am 4. November

Die EU hat die Budgethilfe für Äthiopien in Höhe von 88 Millionen Euro ausgesetzt, bis humanitäre Organisationen Zugang zu den Hilfsbedürftigen in der nördlichen Region Tigray erhalten. Am 4. November brach der Konflikt zwischen den äthiopischen Streitkräften und der in der nördlichen Region regierenden Partei aus. Tausende wurden getötet, Millionen wurden vertrieben und mehr als 50.000 Flüchtlinge sind in den Sudan geflohen.

Zwischen dem 8. und 17. Januar sind auf verschiedenen Kontinenten 10 Bischöfe im Alter von 53 – 91 Jahren der Corona-Pandemie erlegen. 2 aus Afrika (Südafrika + Sambia), 3 aus

Zwischen dem 8. und 17. Januar sind auf verschiedenen Kontinenten 10 Bischöfe im Alter von 53 – 91 Jahren der Corona-Pandemie erlegen. 2 aus Afrika (Südafrika + Sambia), 3 aus Lateinamerika (Brasilien, Kolumbien + Venezuela) und 5 aus Europa (Rumänien, Schottland, Polen und Italien 2).

Nach dem 10ten Jahrestag der Revolution ist es in mehreren tunesischen Städten zu schweren Ausschreitungen gekommen. Die Menschen klagen die schlechte Wirtschaftslage an. Die Corona-Krise verschärft die Lage und die

Nach dem 10ten Jahrestag der Revolution ist es in mehreren tunesischen Städten zu schweren Ausschreitungen gekommen. Die Menschen klagen die schlechte Wirtschaftslage an. Die Corona-Krise verschärft die Lage und die Arbeitslosigkeit nimmt rasant zu. In 4 Städten (Sousse, Bizerte, Kasserine und Siliana) unterstützt die Armee die Polizei und schützt Regierungsgebäude.

Der Verfassungsgerichtshof bestätigt die umstrittene Wiederwahl (ca. 53%) von Faustin Touaderas, inmitten von Drohungen bewaffneter Gruppen, die Hauptstadt anzugreifen. Die Wahlen waren durch eine niedrige Wahlbeteiligung (ca. 35%) gekennzeichnet. Seit

Der Verfassungsgerichtshof bestätigt die umstrittene Wiederwahl (ca. 53%) von Faustin Touaderas, inmitten von Drohungen bewaffneter Gruppen, die Hauptstadt anzugreifen. Die Wahlen waren durch eine niedrige Wahlbeteiligung (ca. 35%) gekennzeichnet. Seit den Präsidentschaftswahlen eskalierten die Spannungen. Eine bewaffnete Allianz, die gegen die Wiederwahl Touaderas war, versuchte letzte Woche in die Hauptstadt Bangui einzudringen. Sicherheitskräfte, die von Friedenstruppen der Vereinten Nationen unterstützt wurden, schlugen den Angriff schließlich zurück.

Nach offiziellen Angaben hat Präsident Yoweri Museveni (76) mit 58,6% die Präsidentschaftswahlen gewonnen; damit beginnt er seine 6te Amtszeit. Sein Herausforderer Bobi Wine kam auf 34,8%. Die Wahlbeteiligung lag bei

Nach offiziellen Angaben hat Präsident Yoweri Museveni (76) mit 58,6% die Präsidentschaftswahlen gewonnen; damit beginnt er seine 6te Amtszeit. Sein Herausforderer Bobi Wine kam auf 34,8%. Die Wahlbeteiligung lag bei um die 57 %. Es war einer der gewalttätigsten Wahlkämpfe.  Regierungskritiker wurden eingeschüchtert oder eingesperrt, Journalisten angegriffen und das Internet gesperrt. Mindestens 54 Menschen kamen ums Leben.

In den Monaten des Lockdowns nahm die Cyberkriminalität im Land massiv zu, mit einem 72% Anstieg der involvierten Geldbeträge. Die häufigsten Methoden sind Phishing (gefälschte E-mails), Vishing (Telefonanrufe) und Smishing

In den Monaten des Lockdowns nahm die Cyberkriminalität im Land massiv zu, mit einem 72% Anstieg der involvierten Geldbeträge. Die häufigsten Methoden sind Phishing (gefälschte E-mails), Vishing (Telefonanrufe) und Smishing (Betrug per SMS). Koordinierte Anstrengungen zwischen Finanzinstitutionen, Aufsichtsbehörden und Regierungsbehörden sowie Strafverfolgungsbehörden werden unternommen, um die Öffentlichkeit und die Mitarbeiter verschiedener Institutionen auf die Gefahren aufmerksam zu machen.

Die Lage in Bangui ist angespannt, nachdem bewaffnete Rebellen am Mittwochabend einen koordinierten Angriff am Rande der Stadt gestartet haben, der erste seit den Wahlen am 27. Dezember. Er wurde

Die Lage in Bangui ist angespannt, nachdem bewaffnete Rebellen am Mittwochabend einen koordinierten Angriff am Rande der Stadt gestartet haben, der erste seit den Wahlen am 27. Dezember. Er wurde von der UN-Mission und den Regierungstruppen abgewehrt.

Eine Covid-19-Katastrophe droht dem kleinen Königreich. Bis Mittwoch gab es 4.137 Fälle, gegenüber 2.137 am 1. Dezember. Das Land hat eine Bevölkerung von etwa 2 Millionen. Der internationalen Flughafen Moshoeshoe

Eine Covid-19-Katastrophe droht dem kleinen Königreich. Bis Mittwoch gab es 4.137 Fälle, gegenüber 2.137 am 1. Dezember. Das Land hat eine Bevölkerung von etwa 2 Millionen. Der internationalen Flughafen Moshoeshoe I in Maseru wurde bis 27. Januar für jeglichen Verkehr geschlossen. Damit ist das Land effektiv von Südafrika und damit vom Rest der Welt abgeschottet. Auf der südafrikanischen Seite sind die Landgrenzen für alle geschlossen, außer für Fracht und Personen mit Sondergenehmigung.

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