Schlagwort: Afrika – Länder

Botswana will Geld- oder Gefängnisstrafen für zurückkehrende Bürger verhängen, die die Covid-19-Impfung verweigern. Zurückkehrenden Bürgern Botswanas, die sich nicht gegen Covid-19 impfen lassen wollen, droht eine Geldstrafe von R6 500,

Botswana will Geld- oder Gefängnisstrafen für zurückkehrende Bürger verhängen, die die Covid-19-Impfung verweigern. Zurückkehrenden Bürgern Botswanas, die sich nicht gegen Covid-19 impfen lassen wollen, droht eine Geldstrafe von R6 500, ein Jahr Gefängnis oder beides. Die Bestimmungen gelten für alle Personen über 12 Jahren – ab Montag 14.02. 2022.

Erziehungsministerin Evelyn Ndlovu erklärte, „Das Ministerium für Grund- und Sekundarschulbildung möchte die Nation und seine geschätzten Interessenvertreter darüber informieren, dass alle Beamten des Ministeriums, die seit der offiziellen Eröffnung der

Erziehungsministerin Evelyn Ndlovu erklärte, „Das Ministerium für Grund- und Sekundarschulbildung möchte die Nation und seine geschätzten Interessenvertreter darüber informieren, dass alle Beamten des Ministeriums, die seit der offiziellen Eröffnung der Schulen am 7. Februar 202 dem Dienst ferngeblieben sind, mit sofortiger Wirkung für drei Monate ohne Gehalt suspendiert wurden.“ Die Entscheidung kam einen Tag, nachdem die Lehrer über die (PTUZ) die Gehaltserhöhung der Regierung um 20%  abgelehnt hatten und ihre Forderung von umgerechnet 9 000 Rand aufrechterhielten.  Es wird berichtet,  dass nur 10 % des Lehrpersonals zum Dienst erschienen sind. Wird die Anordnung umgesetzt müssten de facto die Schulen weiter geschlossen bleiben. Die Schulen in Simbabwe wurden am 7. Dezember letzten Jahres für die Ferien geschlossen. Sie sollten am 11. Januar 2022 wieder geöffnet werden. Angesichts der Omicron-Variante des Covid-19-Virus verschob die Regierung die Wiedereröffnung jedoch auf den 7. Februar.

Der Internationale Gerichtshof hat Uganda zur Zahlung von 325 Millionen US-Dollar an den DR Kongo verurteilt. Die Richter blieben unter der vom DR Kongo geforderten Summe von mehr als 11

Der Internationale Gerichtshof hat Uganda zur Zahlung von 325 Millionen US-Dollar an den DR Kongo verurteilt. Die Richter blieben unter der vom DR Kongo geforderten Summe von mehr als 11 Milliarden US-Dollar. Nach einem langwierigen Verfahren entschied das Gericht 2005, dass Uganda gegen das Völkerrecht verstoßen hat, indem es Teile der ostkongolesischen Provinz mit eigenen Truppen besetzt und andere bewaffnete Gruppen während eines Krieges unterstützt hat, der von 1998 bis 2003 wütete.

Die Staats- und Regierungschefs der Afrikanischen Union (AU) haben Kiswahili, neben Arabisch, Englisch, Französisch und Portugiesisch, als weitere offizielle Arbeitssprache der Union anerkannt. Kisuaheli ist eine der am  weitesten verbreiteten

Die Staats- und Regierungschefs der Afrikanischen Union (AU) haben Kiswahili, neben Arabisch, Englisch, Französisch und Portugiesisch, als weitere offizielle Arbeitssprache der Union anerkannt. Kisuaheli ist eine der am  weitesten verbreiteten Sprachen in Afrika, die von rund 100 Millionen Menschen innerhalb und außerhalb des Kontinents gesprochen wird. Es wird bereits in verschiedenen Gemeinschaften verwendet, darunter die Ostafrikanische Gemeinschaft (EAC), die Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrika (SADC) sowie als Unterrichtssprache in vielen afrikanischen Ländern. Außerdem hat die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) den 7. Juli zum Welttag der Kisuaheli-Sprache erklärt.

Präsidentin Samia Suluhu Hassan hat alle Distrikt-Exekutivdirektoren (DEDs darauf hingewiesen, dass diejenigen, die ihre Aufgaben nicht erfüllen, bis zum 18. Februar dieses Jahres entlassen werden müssen. Die Warnung der Präsidentin

Präsidentin Samia Suluhu Hassan hat alle Distrikt-Exekutivdirektoren (DEDs darauf hingewiesen, dass diejenigen, die ihre Aufgaben nicht erfüllen, bis zum 18. Februar dieses Jahres entlassen werden müssen. Die Warnung der Präsidentin kommt kaum zwei Tage, nachdem sie die Ernennung von 4 Distriktdirektoren widerrufen hatte; diese hatten Mitteln, des Internationalen Währungsfonds (IWF) zur Bekämpfung der Auswirkungen der Covid-19-Pandemie, veruntreut. Zuvor hatte sie einen aktuellen Entwicklungsbericht für die Mara-Region erhalten, in dem von massiven Unregelmäßigkeiten darunter Veruntreuung von Geldern und Bürokratie berichtet wird. Nach Bekanntwerden schweren Fehlverhaltens einiger DEDs schlug die Präsidentin landesweit Alarm und erinnerte alle DEDs daran, dass sie sich seit ihrer Ernennung im August letzten Jahres noch in der sechsmonatigen Probezeit befinden, die am 18. Februar dieses Jahres ablaufen wird.

Weltweit leben über 40 Millionen Menschen unter sklavenartigen Bedingungen; 3 /4 davon sind Frauen und Kinder. Sie sind Opfer von Zwangsarbeit, Kinderhandel, Organhandel und sexueller Ausbeutung. Mit Menschenhandel, der modernen

Weltweit leben über 40 Millionen Menschen unter sklavenartigen Bedingungen; 3 /4 davon sind Frauen und Kinder. Sie sind Opfer von Zwangsarbeit, Kinderhandel, Organhandel und sexueller Ausbeutung. Mit Menschenhandel, der modernen Form von Sklaverei, werden jährlich 150 Milliarden US Dollar Gewinn gemacht. Laut einem aktuellen UNO Bericht wurden über eine halbe Milliarde Mädchen und Frauen als Minderjährige verheiratet, die meisten davon in Afrika. Auch landen viele Migranten aus dem Kontinent auf dem Weg nach Europa in der Sklaverei. Der am 8. Februar 2015 eingeführte „Welt- gebetstag gegen Menschenhandel“ soll auf die Ohnmacht der Betroffenen aufmerksam machen. Das Datum wurde wegen dem Gedenktag der hl.  Josephine Bakhita (1869 – 1947) gewählt, dem Mädchen aus dem Sudan, das 5 Mal auf Sklavenmärkten verkauft wurde bis ein Konsul sie nach Italien mitnahm. Zeitgleich am 8. und 9. Februar läuft die Europa-Konferenz „Sklaverei heute abschaffen…wie kann das gelingen?“ Wegen der Pandemie wurde die Konferenz, mit Teilnehmern aus 21 Ländern, ins Internet verlegt.

Der Aberdare-Nationalpark beherbergt eine reiche Tierwelt, darunter Elefanten und vom Aussterben bedrohte Nashörner. Während Einheimische mit Zweigen und eimerweise Wasser versuchten, das riesige Feuer einzudämmen, wurde ein Team von Feuerwehrleuten

Der Aberdare-Nationalpark beherbergt eine reiche Tierwelt, darunter Elefanten und vom Aussterben bedrohte Nashörner. Während Einheimische mit Zweigen und eimerweise Wasser versuchten, das riesige Feuer einzudämmen, wurde ein Team von Feuerwehrleuten eingeflogen. Das Lauffeuer kommt zu einer Zeit, in der das Land nach ausbleibenden Regenfällen eine ernste Dürre erlebt. Schon 2017 und 2018 erlitt der Park verheerende Brände. Wissenschaftler machen den Klimawandel für die jüngsten harten Trockenzeiten verantwortlich.

Premierminister Pravind Jugnauth teilte mit, dass ein Forschungsschiff zu den abgelegenen Chagos-Inseln aufbrechen werde. Es ist das erste Mal, dass Mauritius eine Expedition zu den seit langem umstrittenen Inseln anführt,

Premierminister Pravind Jugnauth teilte mit, dass ein Forschungsschiff zu den abgelegenen Chagos-Inseln aufbrechen werde. Es ist das erste Mal, dass Mauritius eine Expedition zu den seit langem umstrittenen Inseln anführt, ohne das Vereinigte Königreich oder die Vereinigten Staaten um Erlaubnis zu bitten. Die Entscheidung folgt auf ein Urteil des Internationalen Gerichtshofs aus dem Jahr 2019, das den Anspruch von Mauritius bestätigte und besagte, dass Großbritannien die Kontrolle über die Inseln aufgeben sollte. Die Chagos-Inseln stehen im Mittelpunkt eines jahrzehntelangen Streits über die Entscheidung Großbritanniens, sie 1965 von Mauritius abzutrennen und auf Diego Garcia einen gemeinsamen Militärstützpunkt mit den USA einzurichten.

Die Regierung hat ein vorgeschlagenes Kontrollgesetz geändert, das breite Proteste von inländischen und regionalen Medienorganisationen ausgelöst hatte. Mit den Änderungen wird die richterliche Aufsicht über Überwachungen, Abhörmaßnahmen und Beschlagnahmungen wieder

Die Regierung hat ein vorgeschlagenes Kontrollgesetz geändert, das breite Proteste von inländischen und regionalen Medienorganisationen ausgelöst hatte. Mit den Änderungen wird die richterliche Aufsicht über Überwachungen, Abhörmaßnahmen und Beschlagnahmungen wieder eingeführt und der Missbrauch der Überwachungsbefugnisse der Regierung unter Strafe gestellt. Die Nachricht von den Änderungen kam, nachdem eine Koalition von Journalistenorganisationen aus dem gesamten südlichen Afrika auf Einladung des botswanischen Redakteursforums in der Hauptstadt Gaborone zusammengekommen war. Die Journalisten sagten, das Gesetz hätte die Arbeit der Journalisten und die Meinungsfreiheit gefährdet.

Vor den im August anstehenden Wahlen haben die kath. Bischöfe vor einem, „gefährlichem Dialogvakuum zwischen Regierenden und Regierten, zwischen Partei und Führung und zwischen den verschiedenen zivilgesellschaftlichen Akteuren”, gewarnt. Rund

Vor den im August anstehenden Wahlen haben die kath. Bischöfe vor einem, „gefährlichem Dialogvakuum zwischen Regierenden und Regierten, zwischen Partei und Führung und zwischen den verschiedenen zivilgesellschaftlichen Akteuren”, gewarnt. Rund 41 % der über 31 Millionen Einwohner Angolas gehören der katholischen Kirche an.

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