Schlagwort: Afrika – Länder

Das Pandemieprogramm der Weltgesundheitsorganisation (WHO) plant, 100 Millionen Dosen der Impfstoffe Sinovac und Sinopharm Covid-19 vor allem nach Afrika und Asien zu liefern. Südafrika wird von Covax mit einer Zuteilung

Das Pandemieprogramm der Weltgesundheitsorganisation (WHO) plant, 100 Millionen Dosen der Impfstoffe Sinovac und Sinopharm Covid-19 vor allem nach Afrika und Asien zu liefern. Südafrika wird von Covax mit einer Zuteilung von 2,5 Millionen Sinovac-Dosen als einer der größten Empfänger chinesischer Impfstoffe in Afrika genannt, aber ein hochrangiger Gesundheitsbeamter sagte gegenüber Reuters, das Land sei derzeit nicht in der Lage, die Impfstoffe anzunehmen. Nigeria, der Hauptempfänger chinesischer Impfungen in Afrika im Rahmen von Covax mit einer Zuteilung von fast 8 Millionen Sinopharm-Dosen, hat diesen Impfstoff zwar zugelassen, ihn aber als “potenzielle” Option für die Impfkampagne des Landes bezeichnet. Beamte aus Kenia, Ruanda, Togo und Somalia, die Anspruch auf kleinere Covax-Lieferungen haben, erklärten, sie hätten keine Bedenken gegen die chinesischen Impfungen, da sie von der WHO geprüft worden seien und so schnell wie möglich mehr Menschen geimpft werden müssten.

Bei einem Treffen der weltweiten Postgewerkschaften in Cote d’Ivoire wurde mit überwältigender Mehrheit beschlossen, die Verwendung britischer Briefmarken von den Chagos-Inseln zu verbieten. Alle Post der abgelegenen Inselgruppe muss nun

Bei einem Treffen der weltweiten Postgewerkschaften in Cote d’Ivoire wurde mit überwältigender Mehrheit beschlossen, die Verwendung britischer Briefmarken von den Chagos-Inseln zu verbieten. Alle Post der abgelegenen Inselgruppe muss nun Briefmarken von Mauritius tragen – dem Land, das die Kontrolle über Chagos beansprucht. Drei mächtige UN-Gremien haben bereits entschieden, dass die Inselgruppe unverzüglich an Mauritius übergeben werden sollte. Großbritannien beharrt darauf, dies erst dann zu tun, wenn die Inseln nicht mehr für Sicherheitszwecke benötigt werden – Amerika nutzt derzeit eine der Inseln für einen Militärflugplatz. Mauritius könnte in Zukunft internationale Flüge über das Gebiet – einen großen Teil des Indischen Ozeans – verbieten.

Als Konsequenz des Siegs der Taliban in Kabul warnt UN-Generalsekretär Antonio Guterres vor einer „alarmierenden Ausbreitung“ der Aktivitäten des „Islamischen Staats“ (IS) in Afrika. Die Ereignisse in Afghanistan stärken Boko

Als Konsequenz des Siegs der Taliban in Kabul warnt UN-Generalsekretär Antonio Guterres vor einer „alarmierenden Ausbreitung“ der Aktivitäten des „Islamischen Staats“ (IS) in Afrika. Die Ereignisse in Afghanistan stärken Boko Haram und ihre Verbündeten. Al-Kaida oder dem IS verbündete Extremisten sind in 5 südlich der Sahara gelegenen Regionen aktiv: in der Sahelzone, im Norden Nigerias (Boko Haram), in Somalia (Al-Shabaab), in der Demokratischen Republik Kongo und im Nordosten Mosambiks. In der Sahelzone geht man davon aus, dass die internationale Truppenstärke sich verringern wird und Abzugspläne ausgearbeitet werden. Während der Trump Herrschaft begannen die US-Streitkräfte in Somalia ihre Spezialeinheiten und Ausbilder abzuziehen. Die Skepsis gegenüber den internationalen Truppen nimmt ständig zu. Mutaru Mumuni Muqthar (Direktor des „Westafrikanischen Zentrums für Counter-Extremismus) ist überzeugt, dass die Ereignisse in Afghanistan das Selbstbewusstsein der afrikanischen Islamisten stärken und sie sich „in ihren Umtrieben legitimiert sehen.“

Diese Froschart kommt nur in fünf Bächen im nördlichen Teil des Atewa Range Forest Reserve vor. Die Wissenschaftler betonen, dass sie unberührte Lebensräume in immergrünen Bergwäldern in einer Höhe von

Diese Froschart kommt nur in fünf Bächen im nördlichen Teil des Atewa Range Forest Reserve vor. Die Wissenschaftler betonen, dass sie unberührte Lebensräume in immergrünen Bergwäldern in einer Höhe von etwa 500 bis 750 Metern über dem Meeresspiegel bewohnt. Sie kommt in felsigen, klaren, schnell fließenden Bächen und Wasserfällen vor. “Der Name der neuen Art wurde gewählt, um die Menschen der Sagyimase-Gemeinde zu ehren, welche die Forschungen der Wissenschaftler sowie die Anti-Bergbau-Kampagnen in den Jahren 2006-2007 unterstützt habe und dies auch jetzt noch tue.“ Wir hoffen, dass die Benennung dieser endemischen Art die Gemeinde in ihrem Kampf für eine intakte Atewa Range weiter ermutigen wird,” erklärte Dr. Ofori-Boateng. „Atewa Range“ ist eine Hügelkette im East Akim District der Eastern Region des südöstlichen Ghana. Südwestlich davon liegt das Kwahu Plateau, das wiederum an den Volta-Stausee angrenzt.

Die XVI. Paralympischen Sommerspiele werden vom 24. August bis zum 5. September 2021 in Tokio ausgetragen. Ursprünglich sollten die Spiele vom 25. August bis zum 6. September 2020 stattfinden. 4.403

Die XVI. Paralympischen Sommerspiele werden vom 24. August bis zum 5. September 2021 in Tokio ausgetragen. Ursprünglich sollten die Spiele vom 25. August bis zum 6. September 2020 stattfinden. 4.403 Athleten aus 163 Ländern werden bei den Spielen antreten. 2.550 Männer und 1.853 Frauen starten in 22 Sportarten und 23 Disziplinen. Die größte Anzahl von Frauen bei den Paralympics aller Zeiten ein Anstieg von fast 11 % gegenüber Rio 2016. Auch treten 6 Flüchtlingssportler*innen aus 4 Aufnahmeländern in 5 paralympischen Sportarten an. 43 afrikanische Länder nehmen an den Spielen teil.

Kenia führt seine erste nationale Wildtierzählung, die sowohl Land- als auch Wassertiere umfasst, durch. Die jahrzehntelange ungezügelte Wilderei, die Ausbreitung menschlicher Siedlungen und der Klimawandel haben der weltweiten Wildtierpopulation einen

Kenia führt seine erste nationale Wildtierzählung, die sowohl Land- als auch Wassertiere umfasst, durch. Die jahrzehntelange ungezügelte Wilderei, die Ausbreitung menschlicher Siedlungen und der Klimawandel haben der weltweiten Wildtierpopulation einen hohen Tribut abverlangt. Besonders betroffen sind die afrikanischen Savannenelefanten, deren Bestand nach Angaben der Internationalen Union für die Erhaltung der Natur (IUCN) in den letzten 50zig Jahren um mindestens 60 % zurückgegangen ist. Die 2monatige Erhebung wird vollständig von der kenianischen Regierung finanziert und vom Ministerium für Tourismus und Wildtiere, dem Kenya Wildlife Service und dem neu gegründeten Wildlife Research &Training Institute durchgeführt.

Waldbrände sind in Algerien und insbesondere in der nordöstlichen Region von Tizi Ouzou kein neues Phänomen. Dieses Jahr wurde die Region von mehr als 100 Waldbränden heimgesucht. Die Hitze war

Waldbrände sind in Algerien und insbesondere in der nordöstlichen Region von Tizi Ouzou kein neues Phänomen. Dieses Jahr wurde die Region von mehr als 100 Waldbränden heimgesucht. Die Hitze war noch in Dutzenden von Kilometern Entfernung zu spüren. Zehntausende Hektar von Olivenhainen und Nadelbäumen rund um die Dörfer Larbaâ Nath Irathen, Beni Douala und Aït Mesbah wurden vollständig von den Flammen verschlungen und hinterließen verkohlte Silhouetten; die größten Schäden seit Gedenken. Mindestens 90 Menschen starben bei der Bekämpfung der Flammen, darunter 33 Militärangehörige. Waldbrände sind nicht die einzigen Symptome des Klimawandels in Algerien; die Wüste Sahara (etwa 80 % der Fläche des Landes) hat sich im letzten Jahrhundert um 10 % ausgedehnt. Die globale Erwärmung spielt in der öffentlichen Diskussion in Algerien jedoch keine große Rolle.

Nach Gesprächen zwischen Präsident Emmerson Mnangagwa und Stammeshäuptlingen sollen die Opfer von dem Gukurahundi-Massaker entschädigt werden. Einige Opfer sollen exhumiert und nach den örtlichen Gebräuchen neu beigesetzt werden. 1983 setzte

Nach Gesprächen zwischen Präsident Emmerson Mnangagwa und Stammeshäuptlingen sollen die Opfer von dem Gukurahundi-Massaker entschädigt werden. Einige Opfer sollen exhumiert und nach den örtlichen Gebräuchen neu beigesetzt werden. 1983 setzte Robert Mugabe eine von Nordkorea ausgebildete Militäreinheit ein, um einen Aufstand in der südwestlichen Region Matabeleland niederzuschlagen; schätzungsweise wurden 20. 000 Menschen getötet. Die meisten Opfer gehörten dem Stamm der Ndebele an. Mnangagwa war zu dieser Zeit Sicherheitsminister und daher auch involviert.

Bei den jüngsten Unruhen und Plünderungen wurde in Durban ein Lagerhaus für Chemikalien in Brand gesetzt. Es dauerte mehr als eine Woche, um den Brand unter Kontrolle zu bringen und

Bei den jüngsten Unruhen und Plünderungen wurde in Durban ein Lagerhaus für Chemikalien in Brand gesetzt. Es dauerte mehr als eine Woche, um den Brand unter Kontrolle zu bringen und die Flut von Chemikalien einzudämmen, die bei den Löscharbeiten in die nahegelegene uMhlanga-Mündung gelangte. Das wahre Ausmaß der Schäden ist zwar nicht öffentlich bekannt, aber Hunderte von Subsistenzfischern mussten mit ansehen, wie die Gewässer, in denen sie lebenslang gefischt haben, abgesperrt wurden. Die in indischem Besitz befindliche giftige Chemiefabrik war Teil eines speziellen “Schnellspur”-Programms der nationalen Regierung für wirtschaftliche Investitionen, ohne dass spezifische Genehmigungen für den Umweltschutz oder gefährliche Stoffe erteilt wurden und ohne dass die örtlichen Behörden eine Prüfung vornahmen. In dem Lagerhaus wurden 1.600 verschiedene Stoffe gelagert und man nimmt an, dass es Jahre dauern könnte, bis sich die Umwelt von der Verseuchung erholt. Das Unternehmen erklärte, es sei “bemüht, alle Anstrengungen zu unternehmen, um (seine Chemikalien) aus der Umwelt zu entfernen”, und bestätigte, dass das Lager eine Reihe von Pestiziden und Fungiziden enthielt, die Haut-, Augen- und Atemwegsreizungen verursachen können.

Die Gebärdensprache soll offiziell in Schulen unterrichtet werden, um Menschen, die auf die Gebärdensprache angewiesen sind, den Zugang zu staatlichen Dienstleistungen zu erleichtern. Experten für Gebärdensprache aus verschiedenen Provinzen des

Die Gebärdensprache soll offiziell in Schulen unterrichtet werden, um Menschen, die auf die Gebärdensprache angewiesen sind, den Zugang zu staatlichen Dienstleistungen zu erleichtern. Experten für Gebärdensprache aus verschiedenen Provinzen des Landes treffen sich in den nächsten 30 Tagen, um sich auf die zu verwendenden Gebärden zu einigen, damit in den Schulen ein einheitlicher Ansatz verfolgt wird; auch ein Wörterbuch für Gebärdensprache soll herausgegeben werden. Zudem plant die Regierung, die Gebärdensprache zur fünften Amtssprache neben Suaheli, Lingala, Kituba und Tshiluba zu erklären. Laut einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation aus dem Jahr 2012 gibt es in der DR Kongo schätzungsweise zwei Millionen Menschen mit Seh- und Hörbehinderungen.

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