Schlagwort: Kenia

Die Meinungsverschiedenheit bezieht sich auf eine Prüfung der Generaldirektion für Steuern für die Jahre 2016 bis 2019, bei der festgestellt wurde, dass Vodacom Kongo 243 Millionen US-Dollar schuldet. Die Steuerbehörde

Die Meinungsverschiedenheit bezieht sich auf eine Prüfung der Generaldirektion für Steuern für die Jahre 2016 bis 2019, bei der festgestellt wurde, dass Vodacom Kongo 243 Millionen US-Dollar schuldet. Die Steuerbehörde hat versucht, die Gelder zu beschlagnahmen, trotz einer Berufung, die die Veranlagung auf 165 Millionen Dollar reduzierte, gegen die Vodacom ebenfalls Berufung einlegt, so das Unternehmen. Wegen eines Steuerstreits wurden Teile der Büros der Vodacom Group versiegelt und ihre Bankkonten im Land eingefroren. 

Die USA haben Sanktionen gegen den Sohn des simbabwischen Präsidenten Emmerson Mnangagwa, mehrere andere simbabwische Staatsangehörige und zwei Unternehmen verhängt, um die Korruption im Land zu bekämpfen. Der Schritt erfolgt

Die USA haben Sanktionen gegen den Sohn des simbabwischen Präsidenten Emmerson Mnangagwa, mehrere andere simbabwische Staatsangehörige und zwei Unternehmen verhängt, um die Korruption im Land zu bekämpfen. Der Schritt erfolgt einen Tag vor Beginn des Gipfeltreffens der Staats- und Regierungschefs der USA und Afrikas in Washington, bei dem US-Präsident Joe Biden die Präsidenten der afrikanischen Länder treffen wird. Mit dem Beschluss werden alle US-Vermögenswerte der genannten Personen eingefroren und Amerikanern generell der Umgang mit ihnen untersagt.

Präsident Hage Gottfried Geingob will deutschen Arbeitnehmern die Möglichkeit geben, bis zu 6 Monate im Land zu arbeiten, wenn sie finanzielle Absicherung, Führungszeugnis und einen  homeoffice- tauglichen Arbeitsplatz nachweisen können.

Präsident Hage Gottfried Geingob will deutschen Arbeitnehmern die Möglichkeit geben, bis zu 6 Monate im Land zu arbeiten, wenn sie finanzielle Absicherung, Führungszeugnis und einen  homeoffice- tauglichen Arbeitsplatz nachweisen können. Sie haben keine Heizkosten und keine Blackouts zu befürchten. Dazu ist im früheren „Deutsch- Südwestafrika“ Deutsch anerkannte Regionalsprache. Namibia will,  laut einem Swapo Regierungssprecher, Beziehungen zu Deutschland „auf ein neues Niveau heben“. „Nie frieren“ und nach der Arbeit „auf Safari gehen“ könnten Tausende Deutsche anlocken.

Aus dem Welt-Malaria-Bericht der WHO geht hervor, dass die Krankheit in allen Ländern auf der Welt nicht weiter eskalierte. Die Malaria-Todesfälle im Jahr 2021 wurden weltweit auf 619.000 geschätzt, verglichen

Aus dem Welt-Malaria-Bericht der WHO geht hervor, dass die Krankheit in allen Ländern auf der Welt nicht weiter eskalierte. Die Malaria-Todesfälle im Jahr 2021 wurden weltweit auf 619.000 geschätzt, verglichen mit 625.000 in 2020. Im Jahr 2019, vor Ausbruch der Pandemie, lag die Zahl der Todesfälle bei 568.000. Die afrikanische Region ist nach wie vor die am stärksten von Malaria betroffene. Im Jahr 2021 entfielen 95 % aller Malariafälle (234 Millionen) und 96 % aller Malaria-Todesfälle (593 000) auf die Region. 4 afrikanische Länder waren für etwas mehr als die Hälfte aller Malaria-Todesfälle weltweit verantwortlich: Nigeria (31,3%), die Demokratische Republik Kongo (12,6%), die Vereinigte Republik Tansania (4,1%) und Niger (3,9%). Etwa 80 % aller Malaria-Todesfälle entfielen auf Kinder unter 5 Jahren.

Heftige Regenfälle haben am Donnerstag und Freitagmorgen in Teilen der Provinz Gauteng zu Sturzfluten geführt. Die Häuser in Lenasia Extension 1, einem Vorort südlich von Soweto, wurden schwer überflutet, nachdem

Heftige Regenfälle haben am Donnerstag und Freitagmorgen in Teilen der Provinz Gauteng zu Sturzfluten geführt. Die Häuser in Lenasia Extension 1, einem Vorort südlich von Soweto, wurden schwer überflutet, nachdem Wasser aus dem benachbarten Klip River eingedrungen war. Der Anstieg des Wasserspiegels ließ vielen Bewohnern keine andere Wahl, als ihre Häuser zu verlassen. Obwohl Schlangen in einigen Häusern zu sehen waren, gingen mutige Bewohner ins Wasser, um ihre verzweifelten Nachbarn zu suchen.

Die südafrikanische Eisenbahnbehörde (Passenger Rail Agency of South Africa- PRASA) und das Verkehrsministerium haben neue Züge in Betrieb genommen, um das Schienensystem wiederzubeleben, das nach Vandalismus, Brandstiftung und dem Diebstahl

Die südafrikanische Eisenbahnbehörde (Passenger Rail Agency of South Africa- PRASA) und das Verkehrsministerium haben neue Züge in Betrieb genommen, um das Schienensystem wiederzubeleben, das nach Vandalismus, Brandstiftung und dem Diebstahl von Gleisanlagen und Kabeln fast zusammengebrochen wäre. Predigen, Glücksspiel und Handel sind in diesen Zügen nicht mehr erlaubt. Auch die Beschimpfung des PRASA-Personals, das Spielen in den Gängen oder das Blockieren der Gänge wird der Vergangenheit angehören. Pastor Malesela Ledwaba von Bus and Train Ministries sagte, die PRASA habe ihre Prioritäten falsch gesetzt. “Welchen Schaden richten wir an, wenn wir das Wort Gottes verbreiten? Anstatt dafür zu sorgen, dass die Züge pünktlich kommen und nicht ausfallen, richtet sich [PRASA] gegen Gott.“

Die Zentralbank wird mit Wirkung vom 9. Januar 2023 eine Obergrenze für Bargeldabhebungen am Schalter durch Einzelpersonen und Organisationen einführen. Haruna Mustafa, Direktor der Bankenaufsicht, wies alle Banken und sonstigen

Die Zentralbank wird mit Wirkung vom 9. Januar 2023 eine Obergrenze für Bargeldabhebungen am Schalter durch Einzelpersonen und Organisationen einführen. Haruna Mustafa, Direktor der Bankenaufsicht, wies alle Banken und sonstigen Finanzinstitute an, dafür zu sorgen, dass die Barabhebungen an den Schaltern den Betrag von 225 US-Dollar bzw. 1.125 US-Dollar pro Woche nicht überschreiten. Die Zentralbank beginnt auch mit der Verteilung der neu gestalteten Banknoten, die nach eigenen Angaben Inflation, Fälschungen und Korruption eindämmen sollen. Die Menschen haben bis zum 31. Januar 2023 Zeit, ihre alten Scheine abzugeben.

China hat angekündigt, ab dem 1. Dezember 2022 auf 98 % der steuerpflichtigen Einfuhren aus 9 afrikanischen Ländern (Benin, Burkina Faso, Guinea-Bissau, Lesotho, Malawi, Sao Tome und Principe, Tansania, Uganda

China hat angekündigt, ab dem 1. Dezember 2022 auf 98 % der steuerpflichtigen Einfuhren aus 9 afrikanischen Ländern (Benin, Burkina Faso, Guinea-Bissau, Lesotho, Malawi, Sao Tome und Principe, Tansania, Uganda und Sambia) zu verzichten. Ähnliches gilt ab am 1. Sept. 2022 für Dschibuti, Togo und Ruanda. Die Politik wird auf 8 786 Artikel anwendbar sein, darunter landwirtschaftliche Erzeugnisse wie Kakaopulver, Nüsse und Olivenöl sowie verschiedene Produkte und Chemikalien. Im vergangenen Jahr importierte China landwirtschaftliche Erzeugnisse im Rekordwert von 5 Mrd. USD aus Afrika, nachdem die jährliche Wachstumsrate in den letzten fünf Jahren bei etwa 11 % lag.  China ist sehr abhängig von afrikanischen Rohstoffen und Mineralien für seine Industrie. Es will auch Afrika zeigen, dass es eine Lösung für seine langjährige Abhängigkeit von den USA und anderen europäischen Ländern gibt

Regierungstruppen und verbündete Milizen in Somalia haben, die strategisch wichtige Stadt Adan Yabal in Hirshabelle, etwa 220 km nordöstlich der Hauptstadt Mogadischu, zurückerobert. 6 Jahre lang wurde sie von der

Regierungstruppen und verbündete Milizen in Somalia haben, die strategisch wichtige Stadt Adan Yabal in Hirshabelle, etwa 220 km nordöstlich der Hauptstadt Mogadischu, zurückerobert. 6 Jahre lang wurde sie von der bewaffneten Gruppe al-Shabab kontrolliert; sie nutzten die Stadt auch als Logistikzentrum. Adan Yabal war für al-Shabab sehr wichtig, weil es die zentralen Regionen und den Süden Somalias miteinander verbindet. Die Armee und die lokalen Clans haben mit Unterstützung der USA und der AU eine breit angelegte Kampagne durchgeführt, um die Kämpfer aus den Staaten Galmudug und Hirshabelle zu vertreiben.

Langsam beginnen die afrikanischen Länder AfCFTA zu nutzen. Nach Ghana liefert: Ruanda verarbeitete Kaffeebohnen und Kenia lokal hergestellte Auto- und Lkw-Batterien sowie Tees. Mehrere Länder wollen den innerregionalen Handel vorantreiben,

Langsam beginnen die afrikanischen Länder AfCFTA zu nutzen. Nach Ghana liefert: Ruanda verarbeitete Kaffeebohnen und Kenia lokal hergestellte Auto- und Lkw-Batterien sowie Tees. Mehrere Länder wollen den innerregionalen Handel vorantreiben, unter anderem Kenia, Ruanda, Ghana auch Kamerun, Ägypten, Mauritius, Tansania und Tunesien. Die größte Freihandelszone der Welt existiert formell seit dem 1. Januar 2021, die Umsetzung gerät jedoch ins Stocken, weil 10 der 54 Unterzeichner das Abkommen schlussendlich nicht ratifizierten. Der Warenhandel innerhalb der Weltregionen zeigt den Nachholbedarf von Afrika auf: Europa 67% –   Asien 60% – Amerika 46% – Afrika 15%.

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